XADO als Geschäft

XADO als Geschäft

Die Zusammenarbeit mit der XADO-Gesellschaft lohnt sich immer. Die Behandlung der Fahrzeuge mit REVITALIZANT®-Lösungen lässt Aggregate im ursprünglichen Zustand bewahren und verschlissene Teile wiederherstellen, sodass man deren Lebensdauer verlängert und Geld spart. Man kann auch Partner der Gesellschaft werden und sofort verdienen — fortgeschrittene Technologien sind doch immer gefragt. Es gibt zahlreiche Beispiele für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Von einem solchen Beispiel hat vor kurzem die populäre französische Quelle Egalité & Réconciliation erzählt.

Die Webseite https://www.egaliteetreconciliation.fr/ behandelt wichtige Fragen der Wirtschaft, Politik und Kunst, Probleme im sozialen Bereich usw. Unter anderem berichten Journalisten regelmäßig über Entwicklung von Kleinunternehmen in Frankreich. Deswegen kann man oft auf der Webseite Interviews mit Unternehmern aus verschiedenen Regionen des Landes finden.

Dieses Mal haben die Blogger das Gespräch mit Francis Ladeuil, einem der Partner der XADO-Gesellschaft in Frankreich, aufgezeichnet. Heute ist Francis ein erfolgreicher Privatunternehmer und Geschäftsführer von SARL Motor Tech, aber vor einigen Jahren war er ein einfacher Auto-Enthusiast aus einem Dörfchen in Périgord, der rein zufällig über REVITALIZANT®-Lösungen von XADO herausgefunden hatte. In seinem Interview mit Egalité & Réconciliation erzählte Francis Ladeuil, wie er zum ersten Mal vom REVITALIZANT® erfahren hatte und auf die Idee gekommen war, diese Substanz zum Bestandteil seines Geschäfts zu machen. Nachstehend gibt es die von uns empfohlene Übersetzung des Interviews (unten aufgeführt finden Sie den Link zum Originalvideo: link)

E&R: Francis, erzählen Sie uns bitte über sich.

Francis Ladeuil: Ich habe meine Kindheit in einem Dorf verbracht. Sehen Sie sich um und Sie können sich leicht vorstellen, wie mein Leben damals war. Wenige Autos, Kinder sind mehr oder weniger sich selbst überlassen… Dann ging ich in die Schule. Aber ich hasste die Schule und das damalige Bildungssystem, das sich auf Erzwingung stützte, weswegen ich ein ganz schlechter und fauler Schüler war. Ich verließ die Schule und machte mich vom Druck sobald wie möglich frei. Da ich etwas tun musste, bekam ich den Berufsausweis im Bereich der Elektrotechnik und -mechanik. Ich war nicht komplett talentfrei, die Schule war einfach nicht mein Ding, deswegen entschied ich, weiter nicht zu lernen. Ich ging zur Armee, dann kam zurück und begann zu arbeiten. Meistens war ich im Betrieb beschäftigt und konnte zehn Jahre lang nichts als Schwarzarbeit und kleine Jobs finden. Niemals in meinem Leben hatte ich einen Arbeitsvertrag unterzeichnet, nicht mal einen befristeten. Letztendlich entschied ich, mich selbstständig zu machen. Zuerst hatte ich das Interesse an Motorrädern — ich verteilte und warb Produkte für Wettbewerbe und Motorradrennen, es stellte sich aber als ein zu enger, spezifischer Sektor heraus. Deswegen wechselte ich zu Autos und bildete selbstständig eine Garage. Wirklich, ich verlegte allein Ziegel und arbeitete jedoch viel weiter — übrigens tun so was alle Menschen, die ein unabhängiges Einkommen suchen. Na ja, 35-stündige Arbeitswoche gehört noch nach wie vor dazu. Ich ging mindestens zwei Tage pro Woche zur Arbeit und baute außerdem mein eigenes Geschäft auf, weil ich etwas im Leben erreichen wollte. Das war besonders schwierig, da ich in der Region wohnte, die weder wirtschaftlich aktiv noch dicht besiedelt war. So musste ich doppelt so hart arbeiten!

XADO als Geschäft

E&R: Sie vertreten in Frankreich die XADO-Marke, unter der revolutionäre Produkte entwickelt werden. Können Sie uns mehr darüber erzählen?

Ladeuil: Grundsätzlich sind das die Additive und Spezialmittel für Behandlung der mechanischen Teile von Fahrzeugen. Deswegen bin ich zu Ihnen mit dem Auto gekommen. Das ist ein gebrauchtes Allradfahrzeug mit einem automatischen Getriebe. Um Mühe zu vermeiden, habe ich bald nach dessen Erwerb das Getriebeöl gewechselt. Alles funktionierte gut, ich war mit dem Auto zufrieden, bis eines Tages ich nach Bordeaux zu fahren hatte. Die Fahrt war nicht leicht, der Motor funktionierte mit Überlastungen. Natürlich entstand ein Ausfall: Das bedeutete, dass ich lange an einem Ort bleiben musste, um das gebrochene Getriebe reparieren zu lassen. Ich wollte meine Zeit nicht vergeuden, deswegen begann ich nach Alternativen zu suchen. In Frankreich schien es absolut nichts für Automatikgetriebe zu geben, deswegen entschied ich zu versuchen, ausländische Mittel im Internet zu finden. Dort fand ich eine Firma, die Produkte in Deutschland verkaufte und Mittel für Fahrzeuge, darunter Automatikgetriebe, herstellte. Ich recherchierte weiter und es stellte sich heraus, dass diese Marke in den USA und vielen anderen Ländern bekannt und geschätzt war. In den USA gab es angesehene Leute, die viel über Technik wissen, und die sprachen sich dafür aus. Letztendlich stellte es sich heraus, dass diese Produkte in der Ostukraine, in Charkiw, hergestellt werden. Ich kenne diese Stadt gut, weil meine Frau aus Charkiw gebürtig ist und ich oft und seit vielen Jahren dorthin gehe. Ich kontaktierte das Unternehmen und fragte, ob ich irgendwann die Produkte näher kennen lernen kann. Ich plante sowieso bald nach Charkiw zu fahren, deswegen besuchte ich den Hauptsitz der Firma, die Läden und Service-Stationen, dann hatte ein Treffen mit dem Leiter der technischen Abteilung, der für Forschung und Entwicklung verantwortlich ist. Er erklärte mir den Kernpunkt vom Herstellungsprozess der XADO-Gesellschaft. Die XADO-Produkte testete ich im Einsatz: Sie waren wirklich gut. Danach schlug mir die Gesellschaft vor, Vertreter von XADO in Frankreich zu werden.

E&R: Können Sie ausführlich erzählen, was Metallkeramik eigentlich ist? Welche Technologien sind dabei eingesetzt?

Ladeuil: Also, die Revitalisierung ist eine Nanotechnologie, die eine Art Cocktail aus den durch neutrales Öl verbundenen Partikeln und Nanopartikeln bilden lässt. Als Ergebnis entsteht ein Gel, das für Behandlung und Wiederherstellung von mechanischen Teilen der Fahrzeuge und Maschinen verwendet wird. Sobald der behandelte Mechanismus sich in Bewegung setzt, steigt die Temperatur und eine chemische Reaktion beginnt. Die Teile des Mechanismus kommen in Kontakt miteinander und absorbieren die Partikeln vom Kohlenstoff und Metallcarbiden, die zum Auftragen und zur Wiederherstellung der verletzten Oberflächenschicht beitragen. Dementsprechend gewährleistet solch eine Behandlung ein perfektes Anpassen der Teile aneinander. All dies sind technische Details, Sie sollten aber verstehen, dass die Wiederherstellung der verletzten Oberfläche von selbst stattfindet, wenn sie das Produkt darauf auftragen. Die entsprechende chemische Reaktion endet gleichzeitig mit dem Wiederherstellungsprozess.

E&R: Können Sie über die Ursprünge dieser beeindruckenden Technologie erzählen?

Ladeuil: Einfach gesagt, gab es Bohranlagen in den fünfziger-sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Sibirien. Die Spezialisten bemerkten, dass die Endstücke der Bohrgeräte in der Regel jede Stunde ersetzt werden sollten. Wenn die verschlissenen, stumpfen Endstücke doch in Kontakt mit bestimmten Materialien kamen, wurden sie wiederhergestellt und scharf. Die einheimischen Ingenieure führten Forschungsarbeiten durch und stellten fest, dass die beim Kontakt zwischen dem Endstück und bestimmten Materialien bzw. Mineralien entstehende Reibung eine chemische Reaktion verursacht, die zur Bildung einer festen, mit Kohlenstoff gesättigten Beschichtung auf den Reibungsoberflächen führte. Diese Beschichtung heißt Metallkeramik. Zuerst begann man diese Entdeckung in der russischen Armee, insbesondere bei der Flotte verwenden, um die Lebensdauer von Militärschiffen zu verlängern und Inspektion bzw. Reparaturen seltener durchzuführen. Wenn ein Schiff geht in See und soll nach einer gewissen Zeit untersucht werden, kann man dessen Aufenthaltsdauer nahezu verdoppeln: Es ist doch eine Leistung, mit der man rechnen muss. Dann geschah die Auflösung der Sowjetunion und in Charkiw blieben viele Firmen, die mit Russland als Subunternehmer mitarbeiteten — die Stadt befindet sich doch ungefähr 30 Kilometer von der Grenze entfernt. Zwei Millionen Bewohner, eine U-Bahn, riesige Betriebe — all das brachte dazu bei, dass die Leute mit Kenntnissen und Erfahrung erst Industriewaren und etwa zehn Jahre später auch Konsumgüter für die Bevölkerung zu produzieren begannen. Zurzeit bietet das Unternehmen Produkte für LKWs, PKWs und Motorräder. Es gibt sowohl “technische” als auch benutzerfreundliche Mittel. Sagen wir, Sie möchten Ihr Auto ein bisschen erfrischen, dann passt Ihnen, zum Beispiel, dieses Produkt. Sein Kaufpreis beträgt €49,90. Öffnen Sie einfach die Flasche, geben Sie den Inhalt in die Öleinfüllöffnung des Motors ein und machen Sie sich auf den Weg. Der Rest kommt von selbst vor. Wenn Sie entsprechende Ausstattung besitzen, können Sie sogar vor und nach der Behandlung die Kompression messen. Die Ergebnisse werden Sie überraschen. Wie Sie sehen können, die Kompression wurde im ganzen Mechanismus ausgeglichen. Die Behandlung mit XADO-Produkten gewährleistet ein dauerhaftes sicheres Resultat, obwohl viele Fahrzeugprodukte anderer Firmen einfach abgewaschen werden und zusammen mit dem Öl ablaufen. Bei XADO-Produkten passiert so was nie, das kann ich Ihnen aus meiner eigenen Erfahrung versichern. Unsere Ergebnisse sind für immer. Wenn Sie ein Mittel für Fahrzeugpflege brauchen, können Sie technische Datenblätter prüfen, ausführlicher über die Eigenschaften der vorhandenen Produkte lernen. Die XADO-Produkte werden vor allem für Behandlung mit einem schnellen, kardinalen Wiederherstellungseffekt eingesetzt.

XADO als Geschäft

E&R: Und für wen sind sie bestimmt?

Ladeuil: Im Allgemeinen für alle. Wenn Sie ein neues Auto haben oder einen Dienstwagen gebrauchen, brauchen Sie sich jedenfalls keine Sorgen machen. Wenn es doch um Ihren persönlichen Wagen geht und Sie möchten ihn solange wie möglich nutzen, dann haben Sie etwas zum Nachdenken. Also sind XADO-Produkte in erster Linie für solche Regionen bestimmt, wo man mit der Technik schonend umgeht. Haben Sie schon gewusst, dass man in Osteuropa Fahrzeuge sogar nach zehn Jahren nicht wechselt? Taxis dort sind auch nicht neu, und soweit ich es beurteilen kann, kann deren Laufleistung ganz erheblich sein. Kurz gesagt bieten wir Mittel für die Menschen, die ihre Fahrzeuge im guten Zustand bewahren und verletzte Mechanismen direkt beim Betrieb wiederherstellen möchten.

E&R: Solche Mittel stellen eine angenehme Überraschung für alle dar, die daran Interesse haben, den Verschleiß und die Alterung von Fahrzeugen zu vermeiden, nicht wahr?

Ladeuil: Natürlich. Wenn man ein altes Auto fahren muss, ohne ein neues kaufen zu können, möchte man es mindestens ein bisschen erfrischen. Es gibt auch viele Fahrzeuge, die gegen Brüche und gewisse Störungen anfällig sind! Ich kann Ihnen jetzt die Marken nicht genau nennen, aber sogar unter den französischen Fahrzeugen gibt es solche. Zum Beispiel, häufig, sogar zu häufig, kommen Probleme mit dem Getriebe vor. Wenn Sie solch einen Wagen gekauft haben, können Sie jetzt schnell das Getriebe reparieren lassen oder eine präventive Behandlung des Mechanismus durchführen, um Mühe zu vermeiden. Solch eine Lösung ist viel günstiger als das Getriebe zu wechseln und die Reparaturen zu bezahlen.

E&R: Wo kann man XADO-Produkte finden?

Ladeuil: Im Internet, auf der Webseite xado.com. Bestellungen sind sowohl in Frankreich als auch in Belgien möglich. Die auf der Webseite verfügbaren Produkte werden vom Lager in Frankreich versendet. Zurzeit versuche ich ein Netzwerk aufzubauen, es gibt doch wenige Stellen, wo man unsere Produkte kaufen kann. Jetzt steht das Unternehmen wirklich am Anfang seiner Entwicklung. So wenn es Autofreunde gibt, die das Interesse an unseren Produkten haben und mit uns zusammenarbeiten wollen, dann kein Problem — wir bieten gute Bedingungen.

E&R: Sagen Sie ein paar Worte zur Gruppe Solid’E&R, der Sie beigetreten haben.

Ladeuil: Sie ist das Richtige für mich und für Menschen wie mich, die Bestrebungen, Ziele und Projekte haben, aber keine Möglichkeiten oder Beziehungen haben, um sie auf dem nationalen Niveau zu realisieren und zu vermarkten. Die Gruppe Solid’E&R kann und muss uns dabei helfen. Ich meldete mich dazu, sozusagen ein Versuchskaninchen zu bekommen. Auf solche Weise kann ich alles selbst spüren und testen, ob Solid’E&R wirklich imstande ist, ihre Mission durchzuführen: wirtschaftliche Projekte zu unterstützen und möglicherweise den Menschen helfen, die sich realisieren möchten, aber auf dem Lande oder in den Regionen wohnen, wo es wenige Arbeitsplätze und interessante Angebote gibt. Auf diese Weise konnte ich mein Projekt nicht nur alleine entwickeln, sondern auch daran weitere Menschen anschließen, die eine Festanstellung suchen, und ihnen etwas lohnendes, wertvolleres als Nebenjobs bieten.

E&R: Welche Rolle spielt dabei die Webseite E&R?

Ladeuil: Schon seit zwölf Jahren habe ich keinen Fernseher. Deswegen suche ich nach der Verbreitung von Internet alle Informationen im Netz. Vor einigen Jahren habe ich diese Webseite gefunden, sie hat mir gefallen, und jetzt, wenn ich irgendwelche Auskünfte bzw. Nachrichten brauche, gehe ich immer auf E&R. Hier kann man über die Fragen lesen, die man fast nie bespricht.

E&R: Ist es Ihre persönliche Entscheidung, im Heimatdorf zu bleiben?

Ladeuil: Ja, dieses Dörfchen, das in Périgord verirrt ist, ist meine persönliche Auswahl. Wenn ich mehr verdienen, Karriere machen wollte, dann musste ich natürlich es verlassen. Ich kenne viele Nachbarn, Bekannte und Freunde, die unser Dorf verließen, Bildung an renommierten Universitäten bekamen und viele Jahre später kamen ins Land unserer Vorfahren zurück. Ich habe doch meine Entscheidung getroffen. Es war nicht leicht, weil tägliches Leben hier schwierig ist. Ich wollte aber hier arbeiten, und da es hier keine Arbeitsplätze gab, entschied ich meinen eigenen zu schaffen. Außerdem musste ich für meinen alten Vater sorgen, als er noch am Leben war, da alle meine Brüder und Schwestern verlassen hatten. Kurz gesagt blieb ich hier.

XADO als Geschäft

comments powered by Disqus