REVITALIZANT®: Eisen kann geheilt werden!

Die Autofreunde wissen schon lange über XADO REVITALIZANT®-Lösungen.

Diese Produkte können die Kompression und Motorleistung wiederherstellen; Geld- und Kraftstoffeinsparungen auf dem höchsten Niveau halten; Lärm beim Betrieb der Transmission und Servolenkung beseitigen; die Bauteile eines neuen Fahrzeuges effizient aneinander anpassen und seine maximale Lebensdauer gewährleisten. Aber wie genau funktioniert das REVITALIZANT®?

Es gibt eine besondere Kategorie der Menschen, für die es nicht genügt, einfach gute Ergebnisse zu bekommen. Sie wollen wissen, wie, warum solche Ergebnisse erreicht werden und welche Prozesse auf den Oberflächen der Bauteile nämlich stattfinden.

Um zu verstehen, was REVITALIZATION® nämlich bedeutet und wie alle Defekte beseitigt werden, wandten wir uns an die Fachleute vom Tribologie-Labor der XADO-Gesellschaft.

Nehmen wir einen Versuch vor!

„REVITALIZATION® ist Wiederaufleben, Verjüngung, Heilung der Metalloberflächen und Beseitigung deren Defekte“. Und das sind nicht bloß Worte, das wirkt in Realität.

Wie kann man den erklärten Effekt überprüfen? Wir haben entschieden, das es am einfachsten wäre, ein wirkliches Bauteil zu nehmen, es zu messen, einen Defekt aufzutragen, die Defektstelle mit dem „Wunderschmierstoff“ zu füllen und zu beobachten, was weiter geschieht.

Demonstrationsobjekt

Als Demonstrationsobjekt tritt ein gewöhnliches Lager auf. Es kann problemlos zusammengesetzt und demontiert werden, hält hohe Belastungen aus und besteht aus hochlegiertem und äußerst hartem Werkzeugstahl ШХ-15. Bei Fahrzeugen wird dieser Stahl für Herstellung von hochbelasteten Teilen wie Synchronisationsgelenken, Rollen der Rollenstößel, Hochdruckpumpenkolben und Lagern für Getriebewellen verwendet.

Bild. Serienkugellager 20 ГПЗ № 8202 nach staatlicher Standardnorm (GOST). Solche Lager werden in Kraftstoffsystemen der Traktor-Dieselmotore, Schneckengetrieben, Spindeleinheiten usw. verwendet.

Auf die Rollbahn eines Lagers wird ein Defekt mit Hilfe eines Gravierfräsers aufgetragen (siehe Bild 1), d.h. wir beschädigen, bohren oder kratzen absichtlich die Oberfläche. Es muss darauf hingewiesen werden, dass solche Defekte erheblich größer gemacht werden, als diejenigen, die auf der Oberfläche eines Bauteiles beim tatsächlichen Betrieb entstehen können.

Dann füllen wir das Lager mit dem Schmierstoff (0,5 ml). Als Trägermittel für das REVITALIZANT® wird in diesem Fall XADO Reparaturschmierstoff verwendet, der für stark abgenutzte Einheiten (Verschleiß bis zu 80 %) bestimmt ist. Dieses gewöhnliche Serienprodukt kann man in Verkaufsstellen frei kaufen.

Jetzt kommen wir zur Hauptwirkung des Produktes. Das funktionierende Lager mit dem Schmierstoff wird an einer speziellen Anlage unter wesentlicher Belastung (mit einer Kraft von 8.000 N und einer Umdrehungsfrequenz von 1.000 U/min) im Laufe von 15 Minuten gedreht.

Während dieses Vorgangs findet eigentlich REVITALIZATION® statt, d.h. die Beseitigung des Defekts auf der Reibungsoberfläche durch Bildung einer metallkeramischen Schutzbeschichtung.

Verschluss des Defekts

Der Prozess von REVITALIZATION® findet sehr schnell statt, deswegen soll man schon nach 15 Minuten des Betriebs die Anlage stoppen, um die Umrisse des Defekts sehen zu können. Lasst uns beobachten, was der Oberfläche passiert ist.

Der Lagerbetrieb unter Belastung wird durch eine spezielle Anlage gewährleistet, die das Niveau von Wiederherstellungs-, Schutz- und Regenerationseigenschaften der Produkte mit dem REVITALIZANT® (Gele, Schmierstoffe) zu bewerten lässt.

Bild 1. Die ursprüngliche Arbeitsoberfläche ist rau, mit tiefen Spuren eines Schleifwerkzeugs. In der Mitte gibt es einen punktuellen Defekt (Krater) mit dem Durchmesser von mehr als 0,5 mm und einer Tiefe von bis zu 0,7 mm, der mit einem Fräser absichtlich für die Prüfungen aufgetragen wurde.

Bild 2. Derselbe Ausschnitt des Lagers nach 15 Minuten Belastungsbetrieb unter der Zugabe von XADO Reparaturschmierstoff.

Die modifizierte Oberfläche ist spiegelglatt. Die Umrisse des Kraters kann man noch sehen, aber die aufgewachsene metallkeramische Beschichtung kann schon beobachtet werden.

Der Defekt ist wesentlich verringert. Das mit Hilfe eines Mikroskops geschaffenes Foto (siehe Bild 2) zeigt, dass die Schleifspuren vollständig verschwunden sind, am Rand des Kraters sich Anlagerungen gebildet haben, die Schneeverwehungen an den Wänden einer Spalte ähneln. Man kann auf den schematischen Bildern deutlich sehen, dass der Zuwachs der metallkeramischen Schicht an den Rändern des Kraters stattfindet. Die Schicht füllt allmählich den Defekt von den Rändern zur Mitte hin auf.

Jetzt sind wir zum wichtigsten Punkt gekommen. Während REVITALIZATION® findet das Wachstum der Oberfläche immer in der Defektzone statt. Warum?

Ein bisschen Physik für den Laien

Damit ein Defekt entsteht, reicht ein Kratzer oder eine Beschädigung durch feste Fremdkörper (Staub, Schmutz, Span). Auf diesen Stellen entsteht eine Zone der anomalen Oberflächenaktivität. Die Metallatome haben hier geschwächte Verbindungen. Bei erhöhter Belastung ist es ganz leicht, sie zu bewegen und aus dem übrigen Verbund zu lösen. Aus festem Metall wird Metallspan. Der Defekt wird größer, der Verschleiß der Bauteile findet statt. Um den Stellenwert solch eines Prozesses zu verstehen, ist ausreichend zu sagen, dass es ungefähr 2 g Metall in 4 L Altöl gibt. Und vollständige Überholung wegen des Verschleißes ist schon bei 60 g des verlorenen Metalls pro einen Motor mit dem Volumen von 1.800 cm3 notwendig.

Es scheint, als wären 60 g für einen 100-Kilo-Motor mordswenig. Das Problem liegt daran, dass diese 60 g nämlich von den Schlüsselreibpaaren (Ring — Zylinder, Lagerstelle — Einlage usw.) verschlissenen werden, die für den Motorbetrieb verantwortlich sind!

Die Nachfolgen solches Verschleißes für den Motor sind vorhersehbar und sehr unangenehm: Senkung der Leistung, Reduzierung und Streuung der Kompression, Steigerung des Öl- und Kraftstoffverbrauches sowie erhöhte Schadstoffemissionen.

Übrigens, die Senkung der Kompression um 20–25 %, z.B. von 14 bis 10 Einheiten, zeugt laut technischen Regeln der Hersteller schon vom 100 % Motorverschleiß. Ein schlechtes Zeichen ist Streuung der Zylinderkompression mehr als um 1,5 Einheiten und Ölverbrauch, der mehr als 0,4–0,6 % vom Kraftstoffverbrauch beträgt (d.h. 0,8 L pro 1.000 km der Laufleistung beim Kraftstoffverbrauch von 10 L pro 100 km der Laufleistung).

Wir sehen, dass das REVITALIZANT® nämlich in der überlasteten Zone (Zone des größten Verschleißes) funktioniert. Hier gibt es ausreichend überschüssige Energie, um den Prozess von REVITALIZATION® auszulösen. Dazu besitzen hier die Metallatome die größte Anzahl freier (nichtkompensierter) Verbindungen.

Diese Verbindungen ergreifen und halten den Baustoff, das REVITALIZANT®, wie Magnete unmittelbar an den Verschleißstellen. Einige Minuten nach Beginn von REVITALIZATION® bildet sich anstelle des Kratzers ein metallkeramischer Flicken (Bild 2, 4). Die Zone anomaler Aktivität verschwindet. Energieprozesse stabilisieren sich, der Zuwachs der metallkeramischen Beschichtung endet (Bild 5). Der Defekt ist eliminiert!

Kann der Verschleiß gekämpft und eliminert werden? Kann man einen Defekt heilen? Ja, und das angeführte Experiment ist ein demonstativer Beweis davon.

Kann der Verschleiß gekämpft und eliminert werden? Kann man einen Defekt heilen? Ja, und das angeführte Experiment ist ein demonstativer Beweis davon.

Hauptschlussfolgerungen

Das REVITALIZANT® funktioniert überall dort, wo es Reibung und Belastung gibt. Es lässt Lagerluften beseitigen, die Präzisionsklasse der Lager steigern, die Ovalität der Zylinder verringern, Tragbilder in den Verzahnungen optimieren usw. Das REVITALIZANT® bekämpft erfolgreich auch Fabrikationsfehler, die heute leider ziemlich oft vorkommen. Man kann Eisen wirklich heilen!

Heute hat die REVITALIZATION®-Technologie allgemeine Anerkennung gefunden, ihre Beschreibung ist in Tribologie-Lehrbücher eingetragen, und effiziente Hochqualitätsprodukte mit dem REVITALIZANT® kann man auf den Regalen der Geschäfte in der ganzen Welt treffen.

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